Zuerst die Gesamtform beschreiben.
Soll der Schnitt kompakt, eckig, rund oder locker fallen? Das klärt mehr als eine Aufsatznummer.
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DAS BARBER-BRIEFING
Eine Aufsatznummer beschreibt nur eine Einstellung des Geräts, nicht den gesamten Schnitt. Entscheidend sind das Verhältnis von Oberkopf und Seiten, die Verteilung der Fülle, die Kontur, das Styling und die gewünschte Übergangsphase.

Barber und Klient besprechen Oberkopflänge, Seitengewicht und die Schnittkontur vor dem Schneiden. Lies die Struktur vor dem Styling.
DER BLICKWINKEL
Eine gute Beschreibung nennt die gewünschte Form, den Übergang zwischen Seiten und Oberkopf und wie oft du nachschneiden möchtest.
Soll der Schnitt kompakt, eckig, rund oder locker fallen? Das klärt mehr als eine Aufsatznummer.
Sag, ob die Seiten weich in den Oberkopf übergehen oder deutlich abgesetzt sein sollen.
Nicht alles muss ausgedünnt werden. Zeig, wo Fülle stört und wo sie für die Form bleiben soll.
Ein Bild einige Wochen nach dem letzten Schnitt zeigt oft besser als der erste Tag, welche Länge dir gefällt.
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STARTPUNKT DER REDAKTION
Die Clipper-Nummer ist nur ein Detail. Die Form oben, der Übergang an den Seiten, die Nackenlinie, Textur und das Herauswachsen bestimmen das volle Ergebnis.
EIN BESSERES BARBER-BRIEFINGMänner3 Min. Lesezeit
DAS KOMPLETTE THEMA
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