DER REFERENZFOTO-CHECK

Ein gespeicherter Look ist noch keine brauchbare Referenz.

Fünf Checks · Zwei Minuten

Prüfe, was das Foto tatsächlich über den Schnitt zeigt, bevor du es als Vorlage für deinen Friseurtermin verwendest.

Deine Referenz prüfen
Zwei Frisuren im Vergleich bei gleichem Bildausschnitt
DAS FOTO SCHRITT FÜR SCHRITT PRÜFEN
  • Form
  • Detail
  • Haarverhalten
  • Realistische Alternative

REFERENZQUALITÄT / INTERAKTIV

Hilft dieses Foto wirklich im Salon?

Ein gutes Referenzfoto verspricht kein identisches Ergebnis. Es zeigt genau das Detail, das dir gefällt, und liefert genug Kontext, um die Idee an dein Haar anzupassen.

Fünf Punkte zum PrüfenBeantworte die fünf Fragen, bevor du noch mehr Bilder sammelst.
  1. 01

    Siehst du die ganze Silhouette?

    Scheitel, Seiten, Kontur und das Verhältnis zu Kiefer, Nacken oder Schultern sollten zusammen sichtbar sein.

  2. 02

    Kannst du sagen, welches Detail dir gefällt?

    Vielleicht ist es die Schnittkante, der Pony, der Beginn der Stufen oder die Verteilung des Volumens. „Die Stimmung“ allein hilft beim Schneiden wenig.

  3. 03

    Ist das Haar mit deinem vergleichbar?

    Achte auf Haardichte, Struktur, Ausgangslänge und darauf, ob das Foto natürlich oder aufwendig gestylt ist.

  4. 04

    Hast du ein aktuelles Foto deiner eigenen Haare?

    Zeige deinen üblichen Scheitel und wie dein Haar im Alltag fällt – besonders wenn du gestylt oder mit zusammengebundenen Haaren zum Termin kommst.

  5. 05

    Hast du eine weniger gewagte Alternative?

    Zwei deutlich verschiedene Varianten zeigen besser, wo deine Grenze liegt, als zehn fast identische Fotos.

DAS VIER-BILDER-SET

Jedes Foto soll eine Frage beantworten.

Ein großer Bilderordner macht die Beratung nicht automatisch leichter. Vier gezielte Fotos zeigen deinen Ausgangspunkt, die Gesamtform, dein wichtigstes Detail und eine weniger gewagte Alternative.

  1. 01
    DEIN HAAR JETZT

    Dein aktuelles Haar

    Fotografiere deine Haare von vorn, von der Seite und von hinten – mit deinem üblichen Scheitel und Alltagsstyling. So werden Länge, Dichte und Haarstruktur sichtbar.

  2. 02
    DIE AUSSENFORM

    Die volle Silhouette

    Ein Foto, auf dem die Frisur vom Oberkopf bis zu den Spitzen zu sehen ist. Nutze es, um die gewünschte Länge, Breite und Verteilung des Volumens zu erklären.

  3. 03
    DAS MUSS BLEIBEN

    Dein wichtigstes Detail

    Ein gezieltes Foto zeigt, was dir am meisten bedeutet: etwa den Pony, die volle Schnittkante oder den Beginn der Stufen.

  4. 04
    DEINE GRENZE

    Die sanftere Variante

    Zeige eine längere, vollere oder pflegeleichtere Version derselben Frisur. Damit wird klar, wie weit du bei der Veränderung gehen möchtest.